Hubertusmesse und Jahresabschlussfeier

Wir laden unsere Mitglieder herzlich zum Hubertusgottesdienst am Samstag, den 3. November um 18 Uhr in der Kirche St. Martin, Offenbacher Str. 5 in Dietzenbachein. Der Gottesdienst wird von unserem Bläserkorps musikalisch begleitet. Über zahlreiches Erscheinen würden wir uns sehr freuen.

Der Tradition folgend möchten der Vorstand und die Jungjägeranwärter anschließend ab 19:30 Uhr herzlich zur Hubertusfeier im Wirtshaus „Zur Linde“, Darmstädter Str. 71 in Dietzenbacheinladen. Dort findet eine Hubertusfeier mit Freisprechung der Jungjäger, Jägerschlag und verschiedenen Ehrungen statt. Insgesamt neun Teilnehmer des letzten Kurses haben die Prüfungen bestanden.

Für das Essen in Form eines Buffets sind 25 Euro pro Person vorab auf unser Vereinskonto einzuzahlen. Für eine genaue Planung, bitten wir um  eine Voranmeldung bis 22. Oktober bei Heiko Will (Mobil: 0172-8541683, E-Mail: schatzmeister@jagdklub-offenbach.de)

Anhörung invasive Arten

Unter www.anhoerungsportal.de findet derzeit die zweite Anhörung (Öffentlichkeitsbeteiligung“) zu Managementmaßnahmen gegen von der EU gelistete invasive Arten statt. Bis zum 19. November 2018 können dort die Unterlagen eingesehen und Stellung genommen werden.

Um unnötige Arbeit zu reduzieren, bittet das Hessische Ministerium für Umwelt darum, dass es sich nicht um eine Abstimmung handelt, sondern um eine Anhörung. Es ist nicht die Menge der Stellungnahmen entscheidend, sondern die Qualität der Argumente!

Auf der Seite www.anhoerungsportal.de  ganz nach unten scrollen, dort findet Ihr entsprechende und sehr interessante Informationen zu den verschiedenen invasiven Arten! Hier kann auch eine entsprechende Stellungnahme eingegeben werden.

Zu folgenden Arten findet die Anhörung statt:

  • Asclepias syriaca, Gewöhnliche Seidenpflanze
  • Elodea nuttallii, Schmalblättrige Wasserpest
  • Heracleum mantegazzianum, Riesen-Bärenklau
  • Impatiens glandulifera, Drüsiges Springkraut
  • Myriophyllum heterophyllum, Verschiedenblättriges Tausendblatt
  • Alopochen aegyptiaca, Nilgans
  • Nyctereutes procyonoides, Marderhund
  • Ondatra zibethicus, Bisam

Zusätzlich werden fachliche und redaktionelle Änderungen bei folgenden Maßnahmenblättern angehört:

„invasive Krebsarten“, Chinesische Wollhandkrabbe, Brasilianisches Tausendblatt, Wechselblatt-Wasserpest.

Neuer Ausbildungslehrgang für Jungjäger 2018/2019

Der neue Jungjägerlehrgang startet  am Donnerstag, den 9. August 2018 mit einer Infoveranstaltung in unserem Ausbildungszentrum in der Fasanerie Hanau Klein-Auheim. Beginn unseres unverbindlichen Informationsabends ist 19:30 Uhr.

Gerne können Sie sich auch schon vorab verbindlich zu unserem Ausbildungslehrgang 2018/2019 anmelden. Informationen zur Ausbildung als auch das Anmeldeformular finden Sie unter „Ausbildung zum Jäger“ hier auf unserer Webseite.

Sonstige Fragen beantwortet Ihnen gern unser Ausbildungsleiter Kyriakos Papadopulos unter der EMail-Adresse ausbildung@jagdklub-offenbach.de

Sie können sich natürlich auch sofort anmelden

Wichtiger Hinweis!

Liebe Waidkameradinnen und Waidkameraden, in unserem Dezember-Rundschreiben hat sich leider ein Fehler eingeschlichen. Der Termin für den Vortrag zur „Jagd mit bleifreier Munition“ von Hr Novak findet nicht am 21. Januar im Bürgerhaus Dudenhofen, sondern am 21. Februar im Hotel Restaurant Krone in Eppertshausen statt. Beginn ist wie vorgesehen um 19 Uhr.

Bundestag beschließt neues Waffengesetz

Der Deutsche Bundestag hat das neue Waffengesetz verabschiedet. Der DJV hat dazu eine Pressemitteilung veröffentlicht, die wir hier im Wortlaut dokumentieren.

Waffen müssen künftig in Schränken der Sicherheitsstufe Null aufbewahrt werden. Der Deutsche Jagdverband begrüßt Nachbesserungen beim Bestandsschutz.

(Berlin, 19. Mai 2017) Der Bundestag hat gestern Abend Änderungen des Waffengesetzes beschlossen. Die für Waffenbesitzer wichtigste Änderung betrifft die Vorschriften zur Waffenaufbewahrung. Diese wurden verschärft: Nach der Neuregelung müssen erlaubnispflichtige Schusswaffen in einem Waffenschrank der Stufe 0 nach EN 1143-1 aufbewahrt werden. Allerdings gilt ein Bestandsschutz für die bisher benutzen Schränke: Nach den ursprünglichen Plänen des Bundesinnenministeriums hätten sich die circa 1,5 Mio. legalen Waffenbesitzer (in erster Linie Jäger, Sportschützen und Sammler historischer Waffen) nach fünf Jahren mit neuen Waffenschränken ausstatten müssen. Nun dürfen die bereits verwendeten Schränke auch darüber hinaus weitergenutzt werden. Dies gilt auch für neu erworbene Waffen, sofern die Kapazität des vorhandenen Schrankes ausreicht. Wer nach dem Inkrafttreten der Änderung e rstmals eine Waffe oder einen neuen oder weiteren Waffenschrank erwirbt, muss dagegen einen Schrank nach den neuen Normen kaufen.
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